10 Jahre Esslust e.V. - ein Grund zu feiern :)

In diesem Jahr gibt es uns 10 Jahre – wo ist nur die Zeit geblieben? 10 Jahre bewegende und sehr berührende Begegnungen mit Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten – 10 Jahre Weiterbildung, Weiterentwicklung und Wachstum – 10 Jahre Leidenschaft und Liebe zum Beruf – 10 Jahre…. und es geht weiter. Yeah – da zünde ich doch gleich mal ne Wunderkerze an.

 

Wir wollen diese 10 Jahre mit euch gerne ein wenig feiern. Dafür haben wir zwei Veranstaltungen geplant.

 

Darüber freue ich mich besonders.

Vielleicht könnt ihr euch noch erinnern? 2014 haben wir eine ganze Woche in der BBS Walsrode die Ausstellung „Ess-Art – vom Schönheitsideal zur Essstörung“ gezeigt.

Viele Interessierte haben die Ausstellung besucht, haben Fragen gestellt, waren begeistert und berührt. Zur Ausstellungseröffnung gab es das Theaterstück „verDÜNNisiert“ mit der wunderbaren Marie-Luise Gunst und ihrem Kollegen Jens Hasselmann. Marie-Luise Gunst ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch noch Sängerin und Autorin.

 

Und jetzt wird sie uns am 09.10.2019, 20.00 Uhr, im Pavillon der Freien Waldorfschule Benefeld wieder begeistern – diesmal als Sängerin mit ihrem Projekt „Depression unplugged - Depressionen mit Songs eine Stimme geben.“ Musik spricht da, wo Worte versagen. Am Anfang stand die Idee, Depressionen mit Songs eine Stimme zu geben, nun ist ein ganzes Konzeptalbum zum Thema entstanden. Die ehrlichen und authentischen Songs der Sängerin und Betroffenen Marie-Luise Gunst beleuchten den schwermütigen Lebens-Kosmos auf besondere und intime Weise. Ein Album zwischen Stillstand und Aufbruch, Songs zwischen Krise und Krafttanken, zwischen #notjustsad und #akzeptanz.

Wir zeigen im Walsroder Capitol Kino am 13.11.2019, 20.00 Uhr, den Film „die stille Revolution“ in Kooperation mit den Rotariern Walsrode.

 

Auf der Homepage ist zu lesen:

 


„Wir haben in der Vergangenheit viel Know-how gewonnen. Aber wir haben das Know-why verloren.

 

Worin liegt der Sinn unseres unternehmerischen Handelns? Brauchen wir Know-how oder vielleicht auch Know-why? Woher nehmen wir den Mut für große Veränderungen, und wo bleibt der Mensch dabei? "die stille Revolution" – der Kinofilm zum Kulturwandel in der Arbeitswelt von Regisseur Kristian Gründling nach einer Vision von Bodo Janssen – gibt Antworten auf diese Fragen und weitere tiefe Einblicke auf einer Reise, die zukunftsorientierte Unternehmen nun nach und nach antreten. Der Film zeigt im dokumentarischen Stil am Beispiel von Upstalsboom, wie der Wandel von der Ressourcenausnutzung hin zur Potentialentfaltung gelingen kann. Er beleuchtet, wie das Thema "Kulturwandel in der Arbeitswelt" gesellschaftlich zu verankern ist und gibt dem Zuschauer individuelle Impulse und Mut, etwas zu verändern.“

 

Ein wirklich sehenswerter Film, der zum Nachdenken anregt und eindrücklich zeigt, wie wichtig das Thema „Achtsamkeit, Wertschätzung, Vertrauen, Respekt“ in der Arbeitswelt ist.